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Dentist Helle Hatt clear aligner expert and clinical lead

DSO / Kettenkliniken

Klinisches Risikomanagement für skalierbare Aligner-Behandlungen
 

Die Steuerung von Aligner-Behandlungen über mehrere Kliniken hinweg ist nicht nur eine klinische Herausforderung.
Sie ist auch eine operative, wirtschaftliche und markenbezogene Verantwortung.

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AlignerService arbeitet mit DSOs und zahnärztlichen Ketten zusammen, um klinische Variation zu reduzieren, Risiken zu begrenzen und vorhersehbare Aligner-Ergebnisse sicherzustellen - ohne den Aufbau schwerer und kostenintensiver interner Aligner-Supportstrukturen.

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Die Herausforderung von DSOs bei Aligner-Behandlungen

Wenn zahnärztliche Ketten skalieren, bringt die Aligner-Behandlung eine Reihe systemischer Risiken mit sich:

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  • Große Unterschiede in der Fallselektion zwischen Behandlern

  • Uneinheitliche Qualität der Behandlungsplanung

  • Zunehmende Anzahl von Refinements und Behandlungsverzögerungen

  • Verborgene operative Kosten und Verlust von Behandlungszeit

  • Risiko für Patientenzufriedenheit und Markenreputation

 

Diese Herausforderungen sind selten auf mangelnden Einsatz oder fehlende Kompetenz auf Klinikebene zurückzuführen.
Es handelt sich um strukturelle Probleme - nicht zwangsläufig um individuelle.

Warum interne Aligner-Teams schwer skalierbar sind

Viele DSOs erwägen den Aufbau interner Aligner-Support- oder Spezialistenteams, um die Behandlung zu standardisieren.

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In der Praxis führt dies jedoch häufig zu strukturellen Herausforderungen:

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  • Hohe fixe Personalkosten
    Interne Spezialistenteams benötigen eine hohe Auslastung, um ihre Kostenstruktur zu rechtfertigen. 
    Das reduziert oft die Flexibilität und erschwert die gezielte Allokation von Spezialisten dort, wo sie den größten Mehrwert schaffen.
     

  • Begrenzte Spezialistenkapazität für klinische Kernaufgaben
    Kieferorthopäden sind eine knappe Ressource und schaffen den größten Wert, wenn sie sich auf komplexe Patientenbehandlungen konzentrieren, die nicht delegierbar sind.

    Clear-Aligner-Behandlungen erfordern eine eigenständige, aligner-spezifische Planungskompetenz, die durch Volumen und Systematisierung aufgebaut wird.

    Der Einsatz von Spezialistenkapazität für routinemäßige Aligner-Planung kann die gesamte klinische Effizienz und Skalierbarkeit reduzieren.
     

  • Begrenzte Möglichkeiten für skalierbare klinische Unterstützung
    Kieferorthopäden sind selten darin geschult, strukturierte und skalierbare klinische Unterstützung für Zahnärzte über mehrere Standorte hinweg zu leisten.
    Auch wenn das Konzept sinnvoll ist, fehlt es in der Umsetzung häufig an Effizienz und Konsistenz im großen Maßstab.
     

  • Interne Interessenkonflikte
    Wenn Spezialisten sowohl für die Patientenbehandlung als auch für den internen Support verantwortlich sind, können Fehlanreize entstehen.
    Dies kann die Zusammenarbeit reduzieren, den Wissenstransfer einschränken und interne Überweisungsströme negativ beeinflussen.
     

  • Lange Reaktionszeiten und Verlust von Momentum
    Interner Support wird häufig gegenüber der direkten Patientenbehandlung nachrangig behandelt.
    Verzögertes Feedback zu Aligner-Fällen führt zu verlorenem Behandlungsmomentum, geringeren Konversionsraten und reduzierter Patientenzufriedenheit.
     

  • Uneinheitliche klinische Entscheidungen zwischen Kliniken
    Ohne ein zentralisiertes, unabhängiges Framework können klinische Entscheidungen zwischen Spezialisten und Standorten erheblich variieren.
     

  • Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung einheitlicher Standards im Wachstum
    Mit zunehmender Größe der Ketten wird es immer komplexer, gleichbleibende Qualität und Risikokontrolle über alle Kliniken hinweg sicherzustellen.
     

  • Fehlende operative Flexibilität

    Feste interne Strukturen lassen sich nur schwer an schwankende Fallzahlen und veränderte klinische Anforderungen anpassen.
     

AlignerService bietet eine Alternative, die skalierbar, flexibel und kosteneffizient ist - ohne interne Interessenkonflikte oder strukturelle Engpässe.

AlignerService Risk Management System™

Entwickelt für zahnärztliche Ketten

Unsere Zusammenarbeit mit DSOs basiert auf dem
AlignerService Risk Management System™ - einem strukturierten klinischen Framework, das entwickelt wurde, um Risiken entlang des gesamten Aligner-Workflows zu reduzieren.

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Das System fokussiert sich auf drei Kernbereiche:

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1. Standardisierte, risikobasierte Fallselektion

Vor Behandlungsbeginn wird jeder Fall anhand eines einheitlichen, unabhängigen klinischen Risikoframeworks bewertet.

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Dies:

  • reduziert die Variation zwischen Behandlern und Kliniken

  • verhindert, dass Hochrisiko- oder unrealistische Fälle gestartet werden

  • schützt die Marke vor vermeidbaren Behandlungsfehlschlägen und Patientenzufriedenheitseinbußen

  • erhöht die Vorhersehbarkeit auf Klinik- und Gruppenebene

 

Durch die frühzeitige Identifikation klinischer Risiken können DSOs die Wahrscheinlichkeit von Eskalationen, Beschwerden und Reputationsschäden im Zusammenhang mit langwierigen oder gescheiterten Behandlungen reduzieren.

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2. Erfahrene, markenunabhängige Behandlungsplanung

Alle Behandlungspläne werden ausschließlich von erfahrenen Zahnärzten und Kieferorthopäden erstellt - niemals von Technikern.

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Die Pläne sind:

  • biologisch und biomechanisch fundiert

  • an die Standards und Protokolle der Kette angepasst

  • mit mehreren Aligner-Marken kompatibel

 

Dies gewährleistet eine konsistente klinische Qualität ohne Abhängigkeit von einem einzelnen Hersteller.

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3. Laufende klinische Unterstützung ohne Engpässe

Die Kliniken erhalten während des gesamten Behandlungsverlaufs schnelle, schriftliche klinische Unterstützung.

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  • Keine Wartelisten

  • Keine Planungsprobleme

  • Keine Unterbrechung klinischer Workflows

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So können sich die Behandler auf die Patientenversorgung konzentrieren, während klinische Entscheidungen gruppenweit konsistent bleiben.

Was eine DSO durch die Zusammenarbeit mit AlignerService erreicht

Zahnärztliche Ketten, die mit AlignerService zusammenarbeiten, erzielen typischerweise:

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  • Reduzierte klinische Variation zwischen Kliniken

  • Weniger Refinements und Behandlungsverzögerungen

  • Geringere versteckte operative Kosten und weniger Verlust an Behandlungszeit

  • Bessere Vorhersehbarkeit, Transparenz und Berichterstattung

  • Höhere und konsistentere Patientenzufriedenheit

  • Stärkeren Markenschutz durch frühzeitige Risikokontrolle

 

Vor allem wird Aligner-Behandlung im großen Maßstab steuerbar und kontrollierbar.

 

Flexible Implementierung - keine strukturelle Abhängigkeit

AlignerService integriert sich in bestehende klinische Workflows und arbeitet mit aktuellen Aligner-Anbietern zusammen.

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  • Kein Austausch bestehender Aligner-Systeme erforderlich

  • Kein Aufbau interner Aligner-Abteilungen notwendig

  • Keine Bindung an proprietäre Plattformen

 

Dies ermöglicht DSOs strategische Flexibilität bei gleichzeitiger Stärkung der klinischen Governance.

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Ein Partner - kein Ersatz für Ihre Kliniker

AlignerService übernimmt nicht die klinische Verantwortung auf Klinikebene.
Die klinische Verantwortung verbleibt stets beim behandelnden Zahnarzt.

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Unsere Verantwortung liegt in der Reduktion von Risiko und operativer Reibung im Aligner-Workflow.

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Wir:

  • reduzieren klinische Risiken vor und während der Behandlung durch strukturierte, risikobasierte Fallselektion und Planung

  • entwickeln vorhersehbare, biologisch fundierte Behandlungspläne, die Refinements und Behandlungszeit reduzieren

  • liefern sofortige, kontinuierliche klinische Unterstützung und ersetzen langsamen oder nicht verfügbaren Herstellersupport

  • verbinden kieferorthopädische und restaurative Perspektiven mit tiefem Verständnis für Aligner-Biomechanik, restaurativ getriebene Planung und unterschiedliche Okklusionsphilosophien

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So können sich Kliniker auf die Patientenversorgung konzentrieren, während DSOs klinische Kontrolle, Vorhersehbarkeit und skalierbaren Markenschutz bewahren.

Mit wem wir arbeiten

AlignerService arbeitet zusammen mit:

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  • Nationalen und internationalen DSOs

  • Zahnärztlichen Ketten mit vielen Klinikstandorten

  • Kettenkliniken in der Implementierungsphase von Aligner-Behandlungen

  • Organisationen mit Fokus auf Qualität, Vorhersehbarkeit und Markenschutz

Dr. Jesper Hatt Dentist coach speaker author

Lassen Sie uns über Risiko, Vorhersehbarkeit und Skalierung sprechen

Wenn Sie für Aligner-Strategie, Qualität oder operative Effizienz über mehrere Kliniken hinweg verantwortlich sind, sprechen wir gerne darüber, wie risikobasiertes Aligner-Management Ihre Organisation unterstützen kann.

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👉 Kontaktieren Sie uns, um eine Zusammenarbeit zu besprechen

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